
Im Interview mit der süddeutschen Zeitung erzählt Hubertus Prinz von Hohenlohe von der Glitzerwelt in Marbella und deren Risiken, denn schon 14jährige Schüler nehmen Kokain, Amphetamin, Haschisch, Partydrogen und "Trips"
Zitat:
Prinz von Hohenlohe: Mit 14, 15 Jahren begannen die reichen Kinder in Spanien, Drogen zu nehmen und sonst auszuticken. In Marbella feierten ja alle den ganzen Tag. Das war eine einzige Flucht vor der Realität.......
In fast allen Schulen Marbellas ist es ein gerne totgeschwiegenes Problem:
Die Ausbildung ist auf dem Niveau eines Dritte-Welt-Landes, doch der Unterschied zwischen Arm und Reich veranlasst die ärmeren Schüler die reichen Mitschüler süchtig zu machen um künftig als "Pausenhof-Dealer an dem Wohlstand der reichen drogenabhängigen Schüler mitzuverdienen. An großen Swimmingpool der spanischen Privat Schule wurden ganz ungeniert "porros" (Haschischzigaretten) geraucht
Teilweise findet man in Marbella Säcke voller Haschisch einfach so am Strand!
Haschischplatten und immer häufiger auch Haschisch-Öl werden vor der Mittelmeerküste Marokkos in Hochsee-Jachten verladen, die entweder auf direktem Weg unverfängliche kleine Häfen irgendwo in Europa anlaufen, oder aber in den von Touristen überfüllten Luxus-Jachthäfen an der Costa del Sol, etwa in Puerto Banus in Marbella, S.152 vor Anker gehen. Dort können sie ihre Fracht in aller Ruhe löschen..........
....Wird der Empfänger beim Abholen gestört, finden auch schon mal ahnungslose Touristen wasserdicht verpackte, zentnerschwere Haschisch-Pakete. Welches Ausmaß der Haschisch-Handel zwischen den Küsten hat, zeigte sich.....
Wo wie in Marbella Kokain, Heroin, Crack, Amphetamin, Haschisch und Marihuana leicht verfügbar sind und die Polizei wegen Personalmangel die Drogenbekämpfung nicht vollumfänglich zu leisten vermag kann auch ein Sommercamp oder Studenten-Austausch statt der erwünschten Sprachkenntnisse ein Drogenproblem mit nach Hause bringen.
Last Updated (Tuesday, 13 September 2011 07:25)
Marbella 2000 Daniel D.
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